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Der nördliche Wagnerwachtweg

Karte Hier drängelt sich das Volk: Vom Stadtplatz im Norden her in Richtung Süden, den Wagnerwachtweg hinunter, , nach Norden zum Alten Platz, oder nach Westen auf den Markt zu. Durch die Stadtmauer ist die Straße teilweise noch enger geworden. Obendrein können einige Lagerhäuser ihre Waren direkt über die Stadtmauer hinweg auf Wagen in der Stadt abseilen und machen davon regen Gebrauch.

Dieser Stadtteil ist einer der älteren, wie man an den dicht gedrängten Stein- und Fachwerkhäusern sieht. An der Straße liegen, neben den Lagerhäusern auf der Flussseite, ein Stellmacher, das Hotel Fährmann und einige Händler in Wagen- und Schiffsbedarf. Das dritte Haus von Norden am Wagnerwachtweg ist das berüchtigte Zur wilden Sau.
Das auffallendste Gebäude jedoch ist das Kyndoch-Kontor: Auf der Westseite der Straße das Verlagshaus selbst, ein großes zweistöckiges Stein- und Fachwerkhaus, gegenüber das ebenfalls zweistöckige Druckhaus, aus dem Geratter und Gepolter dringt, hinter dem Druckhaus führen zwei Wasserleitungen hinab zum Flussufer, und über der Straße spannt sich ein steinerner Torbogen, mit dem beide Häuser verbunden sind. Durch den Torweg hindurch geht es nach Süden.